Information

Trotz der aktuellen Sanitärlage können Sie weiterhin einen diagnostischen Schnelltest (TROD) durchführen. Wo und wann ? Montags und mittwochs, von 17.00 bis 19.00 Uhr, in der HIV Berodung und donnerstags, von 12.30 bis 14.30 Uhr im Centre LGBTIQ+ / Cigale

Aufgepasst! Die COVID-Vorschiften müssen selbstverständlich eingehalten werden, deshalb müssen alle Testtermine vorher telefonisch abgesprochen werden. Sie erreichen uns Wochentags von 8.00 bis 12.00Uhr und von 13.00 bis 17.00Uhr unter der 2755 – 4500.

Auf Anfrage können Sie auch unser Mailing-Angebot für HIV-Selbsttests unter den folgenden Kontaktdaten nutzen.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns auch per E-Mail erreichen: hivberodung@croix-rouge.lu.

DIMPS

Ein mobiler Dienst

Das DIMPS ist ein kostenloser und anonymer Schnellberatungs- und Test-Dienst für HIV, Hepatitis C und mobile Syphilis, der von der HIV-Berodung in Zusammenarbeit mit dem Centre Hospitalier de Luxembourg und dem Gesundheitsministerium sowie mit Unterstützung von Stop AidsNow/Acces angeboten wird. So werden Menschen erreicht, die nur schwer Zugang zu Gesundheitsdiensten haben.

DIMPS wendet sich an:

  • jede interessierte Person
  • Drogenkonsumenten
  • Sex Worker
  • Männer, die Sex mit Männern haben
  • Obdachlose

Das Angebot umfasst:

  • kostenlose und anonyme Tests für HIV, Hepatitis C und Syphilis
  • Informationen zu HIV, Virus-Hepatitis und sexuell übertragbaren Infektionen
  • individuelle Beratung zur Prävention
  • Bereitstellung von Präventionsmitteln: Kondome für Männer und Frauen, Techniken für sicheren Sex und sichereren Gebrauch, Informations- und Sensibilisierungsmaterial.

Wie funktioniert ein Schnelltest?

  1. Gespräch vor dem Test mit einem Psychologen Bewertung der Risikosituation/des sexuellen oder Konsumverhaltens
  2. Schnelltest durch eine(n) Krankenpfleger(in) Wahl des Tests (HIV, Hepatitis C, Syphilis) je nach Bedarf/Risikosituation
  3. Gespräch nach dem Test Ratschläge, Überlegungen zur Verhaltensanpassung (Safer Sex/Safer Use), ggf. Verweis auf passende Vorsorgemaßnahmen.

Behandlung und Nachsorge

  • Psychologische Unterstützung
  • Sozialhilfe
  • Krankenpflege

Schließlich stellt der HIV-Berodung-Dienst spezielle Unterkünfte für Menschen bereit, die aufgrund ihrer HIV-Infektion in einer psycho-medizinisch-sozialen Notlage sind. Es handelt sich um ein Übergangsheim, das Menschen, die nicht in der Lage sind, ihre Infektion selbstständig zu bewältigen, eine Hilfestellung gibt, um langfristig mehr Selbstständigkeit zu erlangen.