Lët’z Work+: bedeutende Ergebnisse im Dienst einer neuen Projektphase

01 April 2026

Seit seinem Start im Januar 2024 hat sich das Projekt Lët’z Work+, getragen vom Dienst Migranten und Flüchtlinge, als ein zentraler Hebel zur Förderung des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Antragsteller auf internationalen Schutz etabliert. Aufbauend auf konkreten Ergebnissen und einem starken Engagement der Partner startet das Projekt nun in eine neue Phase für 2026–2027.

In etwas mehr als zwei Jahren hat Lët’z Work+ bereits 577* Teilnehmende in 85 Workshops begleitet und 197 Kompetenzanalysen durchgeführt. Die individuelle Betreuung ermöglichte es 139 Personen, von insgesamt 560 Stunden Coaching zu profitieren, wodurch ihre Beschäftigungsfähigkeit und ihr Selbstvertrauen gestärkt wurden. Das Projekt stützt sich zudem auf ein engagiertes Netzwerk mit 32 Partnerunternehmen, die die Projektcharta unterzeichnet haben.

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Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird das Projekt 2026–2027 mit angepassten Zielen, aber unveränderter Ambition fortgesetzt. Die Basis-Workshops werden weitergeführt und durch neue thematische Formate ergänzt, die bereits großen Anklang bei den Teilnehmenden finden. Unterstützt vom Arbeitsministerium und kofinanziert durch die Europäische Union schafft Lët’z Work+ weiterhin konkrete Brücken in Richtung Beschäftigung und Integration.


*Zahlen für den Zeitraum von Januar 2024 bis März 2026